Deutlich sichtbare und damit werbewirksame Einbindung bzw. Platzierung von Marken gegen Entgelt als reale Requisiten in die Handlung von:
Zur Anreicherung von Marken wobei sich die Entgeltlichkeit von der kostenlosen Überlassung von Produkten über die freie Gewährung von Dienstleistungen bis zur Zahlung von Geld erstrecken kann.
Berndt und Uebelhart definieren Product Placement als gezielte Platzierung eines Markenartikels ... als reales Requisit
in der Handlung eines Spielfilmes, einer Fernsehsendung oder eines Videoclips
¹ ;
im Falle von offen gegenüber dem
Kunden kommunizierter Zusammenarbeit ist von "Branded Entertainment" oder "Ad Funded Programming" die Rede,
wie im Fall von "Pampers TV" (RTL2) und der "Chart Show - powered by McDonald's"(Pro7), wo die Werbepartner
sogar Bestandteil des Namens der Sendung sind.
vgl. hierzu auch Markenklang
Literatur
¹ Boltz/Leven (Hrsg.), Effizienz in der Markenführung, 2004, S. 467