Bei Markenerlebnissen handelt es sich Kilian zufolge um "Erlebnisse, die mit einer oder mehreren Marken
unzertrennlich verbunden sind."
¹ Dabei lassen sich zwei Entstehungspfade unterscheiden: "Entweder die Marke wird
zum Erlebnis oder das Erlebnis zur Marke.“ (ebenda, S. 365f.
) Grundsätzlich nehmen Markenerlebnisse eine
Zwischenstellung zwischen innen- und außenorientiertem Nutzen, zwischen Prestige und Erlebnis ein. Dabei kommt
der Marke die Rolle eines "Garanten" zu, der so weit als möglich positive empfundene Erlebnisse sicherstellt und damit
das negative Erlebnisrisiko minimiert.
vgl. hierzu auch Erlebnismarketing
Literatur
¹ Erlebnismarketing und Markenerlebnisse, in: Florack/Scarabis/Primosch
Hrsg. Psychologie der Markenführung, 2007, S. 366